Holzarten / Unser Sortiment

Ich biete ganzjährig passend für Ihren Ofen aufgearbeitetes Brennholz an,
das heißt; auf Vorbestellung sind die Scheitlängen: 25/30/33/40/50 cm wählbar.

 

gespaltenes Brennholz pro SRM

Nadelholz: 80,-€ bei Längen unter 30 cm 95,-€ (Fichte, Kiefer)

Laubholz: 120,-€ bei Längen unter 30 cm 135,-€ (Buche,Roteiche)

Birke: 110,-€ bei Längen unter 30 cm 125,-€

 

Die genannten Preise sind Netto-Preise! Bitte beachten Sie, dass auf diese noch 7% MwSt anfallen.

Preise pro Lieferung aktuell 1,50 € pro km ab Firmensitz.
Richtet sich nach Entfernung und Aufwand.

Das Brennholz kann am Firmensitz in Zwickau Oberhohndorf abgeholt oder auch zu Ihnen geliefert werden.
Mindestabnahmemenge für Lieferung sind 2 Schüttraummeter (SRM)
Die Lieferung erfolgt per Geländewagen und Kipphänger.

Wir bitten bei Anfragen um genaue und unmissverständliche Aussagen und Angabe der Adresse für eine Kostenberechnung.

 

Stammholz

Die Stammdurchmesser können stark variieren, die Längen sind meist 2m oder 4m.
Die Lieferung erfolgt per LKW mit Ladekran (25 bis 30 RM) plus Anhänger (nochmals gleiche Menge) direkt zu Ihnen.

Mindestabnahmemenge sind 25 RM (Solo LKW)

Aktueller Preis für Nadelholz: 1RM 40,-€ 25RM 1000,-€ netto
Aktueller Preis für Laubholz: 1RM 90,-€ 25RM 2250,-€ netto

Auf die hier angegebenen Preise fallen noch 19% MwSt an.

Die Transportkosten sind individuell je nach Aufwand und Entfernung vom Ladeort.

Wir bitten bei Anfragen um genaue und unmissverständliche Aussagen und Angabe der Adresse für eine Kostenberechnung.

In der Regel wird Ihre Bestellung innerhalb einer Woche geliefert. Bitte beachten Sie jedoch, dass es auf Grund der anhaltend hohen Nachfrage zu längeren Lieferzeiten kommen könnte.

 

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Welche Holzsorten eignen sich als Brennholz?

Als Brennholz verwendet man sowohl Laub- als auch Nadelhölzer. Nadelhölzer wie Kiefer, Tanne oder Fichte wachsen in der Regel schneller. Deshalb erreicht das Holz eine geringere Dichte und wiegt weniger, als das der Laubbäume. Laubhölzer wie Eiche, Buche oder Esche sind langsam wachsende Baumarten, die über einen höheren Härtegrad verfügen.

Laubholz versus Nadelholz

Umgangssprachlich setzt man deshalb Laubholz mit Hartholz und Nadelholz mit Weichholz gleich. Das trifft aber nicht in jedem Fall zu. Zum Beispiel gelten die Schwarzkiefer und bestimmte Lärchenarten auch als Harthölzer. Umgekehrt zählen Linde, Pappel und Erle zu den Weichhölzern.

Laubholz besitzt einen höheren Brennwert als Nadelholz

Wenn Sie beim Kaminholz vorrangig der Brennwert interessiert, sollten Sie in erster Linie auf Laubholz zurückgreifen. Dieses findet wegen seines höheren Brennwerts auch wesentlich häufiger Verwendung als Kaminholz. Laubbäume sind darüber hinaus weniger verharzt als Nadelhölzer. Kaminholz aus Laub brennt deswegen gleichmäßiger ab. Auch die Geruchsentwicklung ist deutlich geringer.

Nadelholz verbreitet aromatischen Geruch und das typisches Prasseln des Feuers.

Der Harz und die Fette im Nadelholz führen nämlich dazu, dass die Holzscheite verstärkt Funken schlagen, wenn sie im Kamin verbrennen. Außerdem geht der Brennvorgang wesentlich geräuschvoller vonstatten. Für manche Menschen ist dieses typische Knistern und Prasseln jedoch genau das, was sie von einem gemütlichen Abend vor dem Kamin erwarten. Je nach Holzsorte kann das harzige Nadelholz auch einen wohlriechenden Duft entfalten.

In einem geschlossenen Kamin- oder Kachelofen kann man ohne Bedenken beide Holzarten verfeuern. In einem offenen Kamin kommen hingegen bevorzugt Laubhölzer zum Einsatz. Insbesondere der Funkenschlag ist dort unerwünscht und kann zu einer Gefährdung beitragen, wenn in der Nähe leicht entflammbare Möbel stehen.